ensa

Erste Hilfe für psychische Gesundheit


Bilden Sie ensa Ersthelfende für Ihre Firma oder Organisation aus:

 

Gerade am Arbeitsplatz können sich anbahnende psychische Probleme frühzeitig erkannt und damit viel Leid und hohe Folgekosten - auch für die Unternehmung oder die Organisation - vermieden werden.

 

Deshalb macht es Sinn, dass ein Teil der Mitarbeitenden über das Know-How der ensa Ersthelfenden verfügt. Die Stiftung Pro Mente Sana rät, dass mindestens 10% der Belegschaft einen ensa Kurs absolviert haben, damit in der Unternehmenskultur psychische Gesundheit präventiv zum Tragen kommt und von psychischen Problemen betroffene Mitarbeitende frühzeitig Unterstützung erhalten.

 

(Text Pro Mente Sana)

ensa Kursangebot im Überblick:

Präsenzunterricht für Firmen und Organisationen:

  • Modul 1-4 mit je 4 Lektionen plus Pause
  • Abschlussprüfung mit Fallbeispielen und Multiple-Choice Fragen

inkl. Kursmaterial, Zertifikat und Ausweis

online Webinar für Firmen und Organisationen:

  • Modul 1-7 mit je 2 Lektionen plus Pause
  • Abschlussprüfung mit Fallbeispielen und Multiple-Choice Fragen

inkl. Kursmaterial, Zertifikat und Ausweis

NEU: Erste Hilfe Gespräche

zum Thema Suizid

  • Tagesseminar (4.5 Stunden),
    z.B. 9:30 bis 15:00 Uhr inklusive Mittagspause

Durchführung in Deutscher, Französischer oder Englischer Sprache, ab 18 Jahren.

Lassen Sie sich von uns beraten: info(at)ngch.ch

(Download Videodatei ohne Ton)

... wir helfen Ihnen zu helfen: info(at)ngch.ch


Frequently Asked Questions FAQ

  • Wie viele Teilnehmer sind an den Kursen?
    Die ensa Kurse werden in Kleingruppen von mindestens 8 bis 13 oder in Klassen von14 bis maximal 20 Teilnehmer*innen organisierte und von ein bis zwei Instruktoren durchgeführt.
  • Wer steht hinter dem ensa Programm?
    ensa ist ein Projekt der Schweizerischen Stiftung Pro Mente Sana, das mit der Unterstützung der Beisheim Stiftung ins Leben gerufen wurde. Mit ensa wurde das australische Programm «Mental Health First Aid» in die Schweiz gebracht. Wir, die Netzwerk Gesundheit Schweiz GmbH, sind offizieller ensa Vertriebspartner.
  • Was bedeutet ensa, von wo stammt es?
    Das Wort «ensa» stammt aus einer der über 300 Sprachen der australischen Ureinwohner und bedeutet «Antwort».
  • Was wird mit den Kursen erreicht?
    Der Erste-Hilfe-Kurs für psychische Gesundheit verbessert das Wissen über psychische Gesundheit, vermindert stigmatisierendes Verhalten, steigert das Vertrauen in das eigene Helfenkönnen und stärkt die eigene psychische Gesundheit.
  • Was ist das Erfolgsrezept oder die Einzigartigkeit der Kurse?
    Der Inhalt des ensa Erste-Hilfe-Kurses basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Es gibt kein anderes Programm, bei dem die Wirkung mit so vielen wissenschaftlichen Studien in anerkannten Fachzeitschriften nachgewiesen wurde.
  • Welche Inhalte bieten die Kurse den Teilnehmer*innen?
    Im ensa Erste-Hilfe-Kurs werden von dafür geschulten Instruktoren Grundwissen zu psychischen Störungen vermittelt sowie konkrete Erste-Hilfe-Massnahmen bei Problemen und Krisen erlernt und geübt. Der ensa Kurs startet mit der Vermittlung von Basiswissen zu psychischer Gesundheit und Krankheit. Gemeinsam wird die Häufigkeit psychischer Erkrankungen sowie den Umgang mit psychisch erkrankten Menschen in unserer Gesellschaft reflektiert. Sie lernen die erste Hilfe für psychische Gesundheit in 5 Schritten kennen und beschäftigen sich mit den häufigsten bzw. gravierendsten psychischen Erkrankungen (Depression, Angststörungen, Psychose und Suchterkrankungen). Erste Hilfe bei Krisensituationen wird im Verlauf des Kurses ebenso besprochen und geübt, wie die Ansprache und Unterstützung von Menschen, bei denen sich erste Anzeichen einer psychischen Erkrankung zeigen. Gruppenübungen und Rollenspiele zur Anwendung des erworbenen Wissens sind neben der Wissensvermittlung fester Bestandteil des Kurses.
  • Welche Voraussetzungen hat ein*e Ersthelfer*in zu erfüllen?
    Grundsätzlich können alle Personen über 18 Jahre Ersthelferin oder Ersthelfer werden.
  • Was zeichnet Ersthelfer*innen aus?
    Ersthelfende haben ein Grundwissen über verschiedene psychische Probleme und Krisen. Sie wissen, wie sie im persönlichen Umfeld auf eine betroffene Person zugehen, ihr beistehen, sie unterstützen und informieren können. Sie wissen auch, wie sie die Person zu professioneller Hilfe ermutigen und weitere Ressourcen aktivieren können. Ersthelfende lernen nicht, Diagnosen zu stellen.
  • Wie wird der Lernfortschritt zum Schluss beurteilt?
    Nach dem ensa Erste-Hilfe-Kurs erhalten alle Teilnehmenden einen elektronischen Link zu einer Befragung zum Kurs und zur Prüfung. Die Prüfung besteht aus zwei Fallbeispielen mit je fünf Fragen und fünf Richtig-Falsch-Fragen (insgesamt 15 Fragen). Nach bestandener Prüfung erhalten Ersthelfende das ensa Ersthelfer-Zertifikat per Post zugeschickt.
  • Welche Unterlagen erhalten Teilnehmer*innen?
    Vorab verteilen wir keine Unterlagen. Im Kurs erhalten Sie das ensa Handbuch und nach bestandener Prüfung das ensa Ersthelfer-Zertifikat.
  • Weshalb ist ein Nothelferkurs gerade für Firmen und Organisationen geeignet?
    Im Arbeitsumfeld ist es besonders sinnvoll, dass ein Teil der Mitarbeitenden über das Know-how der Ersthelfenden verfügt. Die Stiftung Pro Mente Sana empfiehlt eine Quote von 10%. So kommt psychische Gesundheit in der Unternehmensstruktur präventiv zum Tragen und Mitarbeitende mit psychischen Schwierigkeiten erhalten frühzeitig Unterstützung.

Haben Sie weitere Fragen, dann freuen wir uns auf ihre Mitteilung: info(at)ngch.ch

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